Ibrakenbury’s Blog

DER TURM VON BABEL (heute)

November 19, 2008 · Kommentar schreiben

Stellen Sie sich einen Außerirdischen vor, der auf die Erde kommt, um unsere Gewohnheiten und unsere Lebensweise kennen zu lernen. Er weiß, dass man auf diesem Planet mehr als eine Sprache spricht. Das ist kein Problem für ihn, denn er ist ausgesprochen begabt für Fremdsprachen, und er kann sie sehr schnell lernen.

 

Zuerst landet er in Amerika. Alles geht gut. Im Norden spricht die ganze Bevölkerung Englisch. Im Zentrum und Süden gibt es einige örtliche Sprachen. Allerdings können alle sich auf Spanisch verständigen. Unser außerirdischer Freund ist ganz zufrieden. Diese Erdbewohner sind ganz klug, glaubt er. Zwei Sprachen genügen, um mit mehr als 800 Millionen Menschen zu sprechen.

 

Danach fliegt er nach Europa. Das ist ein kleineres Gebiet mit weniger Bevölkerung. Deshalb ist er sicher, dass er seine Aufgabe schneller erfüllen wird, und er früher nach Hause wird zurückkehren können. “Ich spreche schon die zwei wichtigen Sprachen”, glaubt er. Großer Fehler. Hier beginnen seine Probleme.

Er muss Französisch lernen, denn niemand in Frankreich antwortet ihm, als er Englisch benutzt, um Fragen zu stellen. Die Lage ist ähnlich in Italien, Ost-Europa und sogar in Deutschland. Am Ende ist er es leid, so viele Sprachen lernen zu müssen. Jetzt hat er einen Zweifel: Entweder sind die Erdbewohner nicht klug oder  die Europäer sind verrückt. “Ich kann nicht verstehen, wie sie eine ökonomische Union und sogar eine gemeinsame Währung haben, wenn sie sich untereinander nicht verständigen können”, glaubt er.

 

Aber er hat gute Laune. Sein letzter Aufenthalt ist in Spanien, und wir wissen, dass unser Freund schon sehr gut Spanisch spricht. Leider fangen jetzt seine eigentlichen Probleme an. In Katalonien und Galicien wollen die Leute, und insbesondere Politiker, Professoren und Beamten, nicht auf Spanisch mit ihm sprechen. Er beschließt, diese zwei regionalen Sprachen nicht zu lernen. Er hat keine Zeit mehr und er glaubt, dass es sich nicht lohnt. Seine Reise ist fast zu Ende. Nur ein kurzer Besuch im Baskenland ist noch notwendig.

 

Was kann ich von seinem letzen Aufenthalt im Baskenland erzählen? Ich weiß nur, dass er einen Reisebericht geschrieben hat. Danach lieferte man ihn in ein Irrenhaus ein.

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Fehlerhafte Produkte aus China

März 1, 2009 · Kommentar schreiben

In den letzten Jahren haben wir einen riesigen Anstieg der Einfuhren von Waren aus China gesehen. Nach der Globalisierung hat der Handel sich weltweit ausgeweitet. Der Wettbewerb zwischen Firmen hat auch sehr zugenommen und die Logistik bietet heute neue, schnellere und billigere Transport-Möglichkeiten an. Deshalb suchen viele Firmen Orte, wo sie ihre Waren billiger herstellen können. Gleichzeitig hat es auch ein sehr großes wirtschaftliches Wachstum gegeben. Davon wollen viele Länder profitieren, insbesondere von Ost-Europa und von Fernost. Deswegen wird die Ankunft von Waren aus China in Europa zu einer Alltäglichkeit.

 

Wir vermuten, dass die Qualität der chinesischen Produkte die Gleiche wie die unserer ist. Leider stellen wir oft erst in dem Moment, in dem sie die Verbraucher erreichen, schließlich fest, dass sie fehlerhaft sind.. Manchmal ist das ein ernster Fall, denn Gesundheitprobleme sind erschienen und in anderen Fällen waren die Verbraucher einem Risiko ausgesetzt.

 

Folgt man in China anderen Qualitätsstandards als bei uns? Gibt es keine Kontrolle von den europäischen Behörden, weder im Herkunftsland noch an unseren Grenzen?

In dem Video geht es um fehlerhafte Produkte aus China. Eine Vertreterin der Verbraucherzentrale erklärt, dass diese Produkte, wie etwa Spielzeuge eine Kennzeichnung tragen müssen, die unter anderen Merkmalen ihre Sicherheit gewährleistet. Die EU hat auch ein komplexes System, das RAPEX heißt, und das über die Sicherheit der Produkte informiert.

Meiner Meinung nach funktioniert etwas nicht, wenn die Verbraucher sich um dieses Thema Sorgen machen müssen.

 

ZDF-Video: Produkte aus China- 

Bei Produkten „Made in China“ soll es bald bessere Qualitätsstandards geben. Dennoch: Kunden sollen mit allen Sinnen einkaufen, sagt Monika Büning von der Verbraucherzentrale.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/632514

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Meine Meinung zur Kinderkampagne der Verbraucherzentralen

Februar 13, 2009 · Kommentar schreiben

Wo kann man am besten ein Buch verstecken? Diese Frage hat eine einfache Antwort: in einer Bibliothek.

Was ist die beste Weise, einen großen Teil der Bevölkerung über etwas zu informieren? Hier scheint es, dass die Antwort auch einfach ist: mit einer Werbekampagne.

Dritte Frage: was ist die beste Weise über die Gefahren der Werbung für Kinder zu informieren? Mit einer Werbekampagne? Das ist nicht der Meinung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen Der Verband meint, dass Internet ausreichend ist, um dieses Ziel zu erreichen. Deshalb haben sie eine spezifische Webseite aufgebaut.

Webseite  für Kinder über Werbung im Fernsehen für Kinder

 Seite für Kinder 

http://kinderseite.kinderkampagne.de/front_content.php?idcat=50&idside=21&lang=5&sid=b7f5bf423f16d62d4aab44010ca698f4

Aber da bin ich ganz anderer Meinung. Es gibt Statistiken, die zeigen, dass Kinder jeden Tag mindestens zwei Stunden vor dem Fernseher verbringen. Hingegen lesen sie keine Zeitung, und sie sind nicht daran interessiert, Information und Hinweise im Internet zu suchen. Deswegen glaube ich, dass eine Werbekampagne im Fernseher effizienter wäre. Es kann seltsam scheinen. Gegen die Gefahren von Werbung zu informieren mit mehr Werbung. Wo ist die Wahrheit? Wer hat Recht?

Schließlich finde ich auch, dass diese Kinderkampagne im Internet über Werbung nicht attraktiv für Kinder ist. Ich kann mir keine Kinder vorstellen, die diese Kampagne beachten, wenn sie weder auf die Hinweise ihrer Eltern noch die ihrer Lehrer hören

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Ein kleines Kaffeehaus in San Lorenzo de El Escorial

Januar 4, 2009 · Kommentar schreiben

Es gibt immer einen guten Grund, um nach San Lorenzo de El Escorial, Madrid, Spanien zu fahren. Auch wenn Sie das berühmte Kloster schon viele Male besichtigt haben, bietet San Lorenzo noch viele andere Möglichkeiten, Freude an einem Besuch in diesem Ort zu haben. Im Wald spazieren zu gehen, die Schönheit der Gärten der ehemaligen Häuser des Königs zu genießen, oder ein Konzert in dem neuen Konzerthaus zu hören sind nur einige von ihnen. Zu Weihnachten gibt es auch eine große Weihnachtskrippe, die fast den ganzen Ort ausfüllt.

 

Am Ende des Besuchs ist die Zeit gekommen, etwas zu trinken und zu essen. Ich empfehle sehr das Café “Cafetin Croche”. Es liegt im Zentrum des Orts, nahe dem Hauptplatz in der Fußgängerzone. Es ist von Mittag bis sehr spät in der Nacht geöffnet. Die Atmosphäre dort ist ruhig und entspannt.

Es heißt “Cafetin“ oder kleines Cafe, denn es will nicht mit den großen Cafés des 19. Jahrhunderts wetteifern. Obwohl es bescheidener eingerichtet ist, versucht es, den Stil der Cafés der 20er Jahre nachzuahmen. Die Keller sind entsprechend gekleidet und betragen sich sehr professionell. Das Publikum ist gemischt mit Gästen jeder Altersgruppe

Jederzeit kann man ein warmes Gericht essen oder auch nur einen Kaffee oder ein anderes warmes oder kaltes Getränk trinken. Die Speisekarte ist nicht sehr umfangreich, aber vielfältig.

Das Croche ist ein gutes Lokal, um mit Kollegen zu reden.

Wenn das Wetter nicht zu kalt ist, kann man draußen auf der Terrasse sitzen.

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WIE ICH FREMDSPRACHEN GELERNT HABE

November 19, 2008 · Kommentar schreiben

Als ich Schüler war, war es in Spanien nicht wichtig, Fremdsprachen zu lernen. Es gab wenige Beziehungen mit anderen Ländern, außer mit Süd-Amerika. Alle sprachen da Spanisch. Deshalb waren Fremdsprachen nicht nötig.

 

Französisch war die einzige Sprache, die man bei uns normalerweise unterrichtete. Entschuldigung, ich sage nicht die Wahrheit, weil ich Latein vergaß. Wir mussten auch Latein lernen. Der Unterricht in Französisch war zwar nicht gut, aber der in Latein war ganz schlecht. Außerdem verstanden wir nicht, warum wir so eine alte Sprache lernen mussten. Zusammenfassend gesagt, weder der Lehrer noch wir waren daran interessiert, diese unbenutzbare Sprache zu lehren und zu lernen.

 

Als ich die Universität besuchte, bemerkte ich, dass Englisch in der technischen Welt sehr wichtig war. Deshalb musste ich Englisch lernen. Drei Jahre lang nahm ich an verschiedenen Kursen teil. Ich besuchte auch England, wo ich zweimal jeweils zwei Monate verbrachte, um meine Kenntnisse und meine mündlichen Fähigkeiten zu verbessern. Als ich das Studium an der Universität abschloss, machte ich ein Praktikum in den Niederlanden. Da hatte ich die Gelegenheit, mein Englisch täglich zu benutzen.

 

In meiner beruflichen Karriere ist Englisch ein bedeutender Faktor gewesen. Ich habe in unterschiedlichen Geschäftsbereichen gearbeitet. Immer habe ich oft Englisch benutzt. Einige Jahre lang arbeitete ich auch mit französischen Kunden. Damals musste ich mich an mein Französisch aus der Schulzeit erinnern.

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KARL von HABSBURG

November 16, 2008 · Kommentar schreiben

 König von Spanien und Kaiser vom Heiligen Römischen Reich

JUGENDZEIT

 •1500

24. Februar wird Karl in Gent geboren. Er ist der älteste Sohn der Prinzen Philipp von Österreich und Juana von Spanien.  Deshalb ist er Enkel der Könige Fernando und Isabel von Spanien und des Kaisers Maximilian.

 •Bis 1516

Erziehung in Flandern.  Unter seinen Lehrern findet man berühmte Menschen, wie Wilhem von Croy und Adrian von Utrecht

 •1516

Am 25. Januar stirbt sein Großvater Fernando.

Am 24. Mars beschließt er, König von Spanien zu werden, denn seit vielen Jahren  leidet seine Mutter Juana an einer schweren Geisteskrankheit, die sie zwingt, in einem Kloster eingeschlossen zu sein.

 

KÖNIG UND KAISER

 •1517

Erste Reise nach Spanien.

•1518

Karl lernt die spanische Sprache.  Die Landtage (“Cortes”) von Castilla und von Aragon akzeptieren ihn als König.

•1519

Am 12. Januar stirbt sein anderer Großvater Kaiser Maximilian.

Am 28. Juni wird Karl zum neuen Kaiser des  Heiligen Römischen Reiches gewählt.

•1520-1522

Aufenthalt in Deutschland, um zum Kaiser gekrönt zu werden.

 

KRIEGE

 •1521  SPANIEN

Die Bürger in Kastilien sind mit ihrem neuen König unzufrieden. Er vertraut nur auf ihnen fremde Berater, die die wichtigesten und höchsten Ämter bekommen. Man hat die Steuern erhöht, um den kaiserlichen Wahlkampf zu finanzieren.  Schließlich gibt es einen Krieg und die Bürger werden geschlagen.

•1521-1544  FRANKREICH UND ITALIEN

Der Kaiser  glaubt, dass er über den anderen Königen und Prinzen stehen muss. Der französische König und der Papst akzeptieren das nicht. Zuerst siegt der Kaiser in Pavia, wo der König von Frankreich gefangen genommen wird.  Danach schlägt seine Armee die des Papstes und sie plündert Rom.  Am Ende jedes Kriegs unterzeichnen sie Friedensverträge, die der französische König nicht respektiert. Deshalb kommt es zu neuen Kriegen.

Am 1530 krönt der Papst Karl als Kaiser.

•1530-1547 DEUTSCHLAND

Karl fühlt die Pflicht, als Kaiser, den christlichen Glauben gegen die protestantische Bewegung zu verteidigen. Das bedeutet: Streit, Verhandlungen und Kriege.  Trotz seines letzten Siegs in Mühlberg  1547  kann er die Einsetzung der Reformation in Deutschland nicht verhindern.

 

FAMILIE

 •1526

Am 11. März heiratet er seine Kusine, die Prinzessin Isabel von Portugal. Aus der Ehe gehen fünf Kinder hervor.

•1555

Karl ist sehr müde. Seine Gegner sind schon gestorben. Er beschließt, auf seine Kronen zu verzichten. Sein Sohn Philipp bekommt Spanien und die kürzlich entdeckten Kolonien in Amerika. Sein Bruder Ferdinand erhält die kaiserliche Regentschaft und drei Jahre später wird er zum neuen Kaiser gewählt.

•1556

Karl zieht in ein Kloster in Yuste ein, wo er seine letzen Jahre in Ruhe und Frieden verbringt.

•1558

Am 21. September stirbt Karl in Yuste.

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FRAGEBOGEN

November 11, 2008 · Kommentar schreiben

 

 

Ihr Lieblingsfilm ? Ich gehe selten ins Kino, und nur um mich unterzuhalten. Ich mag komplizierte oder traurige Films nicht.
Was essen Sie gern? Fisch. Gemüse und Gerichte mit Hülsenfrüchten wie weißen Bohnen, roten Bohnen und Linsen
Was fasziniert Sie ? Ein Orchester zu dirigieren
Ihre Lieblingsmusik ? Die Opern von Mozart, Rossini und Wagner, besonders der Ring der Nibelungen
Was macht Sie wütend? Die Politiker.
Wo möchten Sie leben? In einer Stadt mit vielen kulturellen Aktivitäten und nicht weit von großen Bergen.
Wie möchten Sie sterben ? Ohne Leiden
Wie viel Geld möchten Sie besitzen? So viel wie nötig sein wird, um nicht von der Arbeit abzuhängen.
Wie alt möchten Sie warden? Bis ich nicht mehr denken, laufen und eine gute Gesundheit haben kann.
Worüber können Sie (Tränen) lachen? Über die großen Fußballmannschaften, wenn sie von schwächeren Teams geschlagen werden.
Wer sind die klügsten Köpfe unserer Zeit ? Die, die mit wenigen Sachen glücklich sind.
Welchen Traum möchten Sie sich unbedingt erfüllen? Ein Orchester, das den Siegfried von Wagner spielt, zu dirigieren.
Ein Jahr auf einer einsamen Insel – Welche drei Bücher nehmen Sie mit? Ich möchte lieber einen PC mit einer DSL- Internet-Verbindung.

 

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EIN EROBERER

November 5, 2008 · Kommentar schreiben

Im Laufe der Jahrhunderte haben einige Menschen gelebt, die die Geschichte verwandelt haben. Sie haben ungewöhnliche Abenteuer erlebt und erstaunliche Ergebnisse erreicht. Heute will ich einen von ihnen vorstellen, der eine neue Welt entdeckte und beherrscht.

 

Als unser Held immer noch ein junger Mann war, musste er sein Heimatland verlassen und in neue Länder auswandern, die vor kurzem entdeckt worden waren . Da hörte er viel über ein reiches, mächtiges und unbekanntes Land.

 

Sein Abenteuergeist und sein Wunsch nach Macht und Reichtum führten ihn mit einer kleinen Armee in dieses unbekannte Land.

 

Seine militärischen-Fähigkeiten, seine hervorragenden Eigenschaften als Führer eines Teams, seine Fertigkeiten, einheimische Mitglieder für seine Armee zu werben und mit Feinden richtig umzugehen, und schließlich seine Kraft, Schwierigkeiten zu überwinden, erlaubten es ihm, dieses weite Land in nur drei Jahren unter seine Herrschaft zu bringen. Er wusste auch, wie er die Schwächen seiner Gegner ausnützen konnte.

 

Man sagt, dass er gut aussah. Seine Beziehung zu einer einheimischen Frau half ihm dabei, erfolgreich zu sein.

 

Manchmal wurde er von seinen Soldaten enttäuscht. Einmal musste er die Schiffe, die sie zu einer Insel gebracht hatten, verbrennen, damit sie nicht zurückkehren konnten.

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